von Boris Pfeiffer nach dem Drehbuch von Bo hr. Hansen zu dem gleichnamigen dänischen Film
„Nenn mich einfach Axel“ ist eine verrückte, liebevolle Komödie über die Erstbegegnung mit dem Islam und ein rasantes Hiphop-Spektakel mit überraschendem Finale.
Boris Pfeiffer, Autor von Theaterstücken, Jugendromanen, Drehbüchern, studierte Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Für das Junge Schauspielhaus schrieb er zwei Auftragswerke: "Ich knall euch ab!" und "Anfangs wollt ich fast verzagen".
Die Deutsche Bühne schwärmt:
"Die spannende und witzige Handlung um die Identitätssuche eines Jungen in der Multikultigesellschaft ist ein gradioser Theaterstoff. Die Schauspieler und Tänzer appellieren ganz unaufdringlich an die Fantasie der Zuschauer. Es entsteht eine intensive emotionale Wirkung, weil Schubert und sein hervorragendes Ensemble ganz den Möglichkeiten des Theaters vertrauen. Grandioser Abend."
Stefan Keim, Kritiker für Theater der Zeit, WDR und Deutsche Bühne, nannte "Nenn mich einfach Axel" in der Kritikerumfrage der Welt am Sonntag in der Kategorie "Beste Inszenierung - Stücke nach 1945" als Beste Regie!
René Schubert ist seit 2003 Ensemblemitglied und inszenierte bereits viermal am Jungen Schauspielhaus: "Noah und der grosse Regen", "Der Ball ist rund", "Anfangs wollt ich fast verzagen", "Türkisch Gold".
Inszenierung René Schubert Bühne und Kostüme Birgit Schöne Choreografie Takao Baba
Mit: Bastian Sierich, Alexander Steindorf, Stefan Fischer-Fels, Tina Amon Amonsen, Sina Ebell, Friederike Linke, Adil Basaran, Rymon Zacharei, KofieBoachie, Yeliz Pazar, Phomkhoumphon Bounrachksa
Dramaturgie Nadine Frensch
Der dänische Film wurde 2003 auf der Berlinale preisgekrönt und vom Publikum bejubelt. Das Junge Schauspielhaus präsentiert die Uraufführung der Bühnenfassung.
im Rahmen von
Gefördert vom Kulturamt der Landeshaupstadt Düsseldorf


