Donnerstag, 06-05-10 21:21
Das Schauspielstück war sehr interessant ,weil es hatte auch etwas Cooles. Durch den Hip Hop und den Breakdance hatte es einen
gewissen flair. Dazu komm, dass die Schauspieler sehr überzeugend in ihrer Rolle waren, besonders herausgestochen ist für
mich Axel gespielt worden von Bastian Sierich ,weil er trotz einer Panne mit der Kette kreativ weiter gespielt hat.
Generel war es ein gut anzusehendes Theatersück, das für Jugendlich sehr cool sein kann,die auf Hip Hop stehen.
M.f.G
Y.N.
AEG Kaarst
Donnerstag, 06-05-10 21:19
Hey,
mir hat das Theaterstück sehr gut gefallen und es war sehr interssant . Die Tänze und die Musik haben das Stück abwechslungsreich und spannend gemacht.
Die Schauspieler haben ihre Rollen glaubwürdig gespielt. Das bewegliche Bühnenbild hat noch mehr Aufregendes in das Theaterstück gebracht . Dazu haben mir die anschließenden Interviews mit den Schauspielern gefallen . Im großen und ganzen war es ein tolles Stück und ich hätte es mir gerne noch ein zweites Mal angeschaut.
Mit freundlichen Grüßen Anna
AEG Kaarst
Donnerstag, 06-05-10 21:14
In dem dänischen Stück "Nenn mich einfach Axel " geht es hauptsächlich um Axel .
Er will nämlich Moslem werden . Axel findet Ali, Mia's Freund total cool,wenn er mit seinen Freunden zusammen ist.
Aber die sind alle Moslems und weil er dazu gehören will, muss er Moslem werden .
Nur das ist nicht so einfach, wie er es sich vostellt.
Dann ist da noch sein Vater ,der eine weitere Belastung für ihn ist.
Seine Eltern sind getrennt und sein Vater ist Alkoholkier -,- .
Sehr spanndend zu beobachten ist auch das einfallsreiche Bühnenbild .
Bei denm Bühnenbild werden durch viele gute Ideen die Situationen gewechselt .
Es werden zum Beispiel durch das Verschieben von Gerüsten Wohnungen getauscht .
Das Stück ist auch für Kinder & Judendliche geeignet ,da es sehr modern gestaltet ist (Hip-Hop einlagen u.a...) .
Das Stück ist auf jeden Fall sehenswert !!!
Marcel
AEG Kaarst
Donnerstag, 06-05-10 21:12
Am Theaterstück "Nenn mich einfach Axel" fand ich die Hip-hop-Tänze toll, da es auch die Jugendlichen in unserem Alter anspricht. Die Tänzer waren sehr professionell, aber waren trotzdem jung und in dem entsprechendem Alter, wie es auch dargestellt werden sollte.
Anders war es da bei Axel und Mia. Im Theater habe ich gedacht, dass die Beiden fast gleich alt wären. Erst im Film wurde mir klar, dass zwischen den Beiden ein großer Altersunterschied liegt. Es ist zwar klar, dass man das auf der Bühne nicht so gut darstellen kann, aber ich hätte vielleicht manche Stellen im Drehbuch so geändert, dass Axel etwas kindisch ist und Mia zickiger wirkt. Es ist zwar an manchen Stellen so auch im Drehbuch dargestellt, aber ich fand es nicht so gut von der Schauspielerin, die die Mia spielt, umgesetzt.
Das Bühnenbild ist dem Bühnenbildner sehr gut gelungen, weil man das Auto, die Wohnungen und die Döhnerbude auf dieselbe Bühne gesetzt hat, es für den Zuschauer aber so wirkte, als wären es drei ganz verschiedene Bühnen. Ich hätte nur unter die verschiedenen Wohnungen anstatt den Familiennamen Axels Haus, Annikas Haus und Fatimas Haus geschrieben, da es so für den Zuschauer deutlicher wirkt, wenn er das Skript nicht gelesen hatte.
Toll dargestellt fand ich war die Szene in der Fußgängerzone, als die verschiedenen Leute vorbeigelaufen sind.
Caro
AEG Kaarst
Da Anikas Internet kaputt war und sie keine E-mails mehr abschicken kann, habe ich ihre Kritik mit in meine E-mail übernommen:
Am besten an dem Stück fand ich die Hiphoptänze, weil das auch die Jugendliche anspricht. Es hat damit auch mehr Schwung ins Stück gebracht. Der Choreograph hat eine tolle Choreografie zusammengestellt, die die Tänzer gut umgesetzt haben. Man hat den Tänzern auch angemerkt, dass sie nicht zum ersten Mal tanzen, sondern schon richtige Profis sind. Außerdem waren die Tänzer auch vom Charakter her genau so lässig und cool, wie es im Theaterstück auch sein sollte.
Bei dem Songcontest am Ende fand ich das Lied von Annika und Fatima schön, wie auch das von der Jury. Der Clubleiter Lars hat seine Rolle sehr gut umgesetzt, weil er es fast genauso umgesetzt hat, wie die Rolle im Film es dargestellt hat und sein Charakter auch sehr gut zu der Rolle gepasst hat.
Das Bühnenbild war sehr schön dargestellt. Besonders cool fand ich, als die Tänze am Auto getanzt wurden und wenn immer mit dem "Garagentor" die Szenen am Auto angefangen und beendet wurden.
Insgesamt, fand ich, war die Aufführung toll gemacht und es war ein glatter Erfolg.
Anika
AEG Kaarst
Donnerstag, 06-05-10 21:07
Das Stück „Nenn mich einfach Axel“ spricht Jugendliche ab 10 Jahren an und zeigt die Problematik der verschiedenen Kulturen. Das Theaterstück ist sehr realistisch dargestellt und zieht uns Jugendliche in seinen Bann. Es spiegelt die Vor- und Nachteile der Religionen und Alltagsprobleme der Menschen wieder. Das Theaterstück wurde von den Schauspielern gut dargestellt. Bemerkenswert war die spontane Improvisation der einzelnen Schauspieler, so wurde, wie wir nachher im Interview erfahren haben, überspielt, dass die Goldkette vergessen worden war, ohne dass der Zuschauer etwas gemerkt hat.
Das Theaterstück ist sehr gut gelungen und daher sehr empfehlenswert. Ich würde mir dieses Stück jederzeit wieder ansehen.
Philipp
AEG Kaarst



